Teruyamanami – ist erster Wagyu-Europasieger
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Harakiri
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Chef und sein Vieh
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Dienstag, 26. Sep 2017 18:08:58

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Züchterinformationen in der Übersicht Allgemeine Züchterinformationen Trägertiere mit einem rezessiven Farb-Gen Wagyu in seiner reinrassigsten Form Unsere Wagyu-Kreuzungen Embryonen für einen Embryonentransfer Jetzt downloaden!

Als Trägertier eignet sich jedes Rind (z.B. Angus, Fleckvieh, Rotes Höhenvieh), welches wir Ihnen anbieten können.

F1 Kreuzung - 50 % Wagyu

Eine F1-Kreuzung ist die erste Kreuzungslinie eines Wagyus mit einer normalen Fleischrinderart. Das Ergebnis ist ein 50 %iges Wagyu-Rind. Dieses kann nun in einer weiteren Kreuzung weiterveredelt werden, welches der F2-Kreuzung entspricht.

F2 Kreuzung - 75 % Wagyu

Wie bereits oben beschrieben, kann nach einer ersten (F1) Kreuzung eine weitere Kreuzung vorgenommen werden. Hierbei wird das 50 % Wagyu mit einem 100 % Fullblood Wagyu gekreuzt. Das Ergebnis ist bereits ein 75 % Wagyu.

Wenn man diese Tiere immer weiter kreuzt kann man schon ab Linie F4 ein 93,75 %iges Wagyu sein Eigen nennen, welches man auch schon als "Pure-Breed" bezeichnen darf. Man wird aber niemals ein Fullblood Tier mit diesen Kreuzungen erzielen, da Fullbloodtiere bis nach Japan zurückverfolgbar sein müssen.

Angus Rind

Das deutsche Angus-Rind wurde in den 1950er Jahren durch Verdrängungskreuzung gezüchtet. Hier wurden immer wieder andere Rassen eingekreuzt um ein Merkmal der zweiten Rasse dem Genpool der Anfangspopulation hinzuzufügen. So ist das Angus-Rind aus den Deutschen Holstein (Farbrichtung Schwarzbunt / Rotbunt) und Fleckvieh entstanden.

Die Tiere sind immer hornlos, die Farbe variiert zwischen einfarbig schwarz oder einfarbig rot.
Das Angus-Rind wird zur Fleischproduktion in Mutterkuhhaltung gehalten, aber auch zur Landschaftspflege eingesetzt. Angus-Rinder sind leichtkalbig und gutmütig.

Größe & Gewicht:
Kühe werden ca. 132 cm hoch (Widerristhöhe) und ca. 625 kg schwer
Bullen werden ca. 140 cm hoch und 1.100 kg schwer


Fleckvieh

Das Fleckvieh ist eine Rasse des Hausrindes und wird oft Simmentaler oder Simmentaler Fleckvieh genannt, da die Urheimat Simmental (Berner Oberland) liegt. Es ist eine Zweinutzungsrasse. Hierzu zählen Tiere, die bei der Fleisch- und Milchleistung gleichmaßen eine Rolle spielen. Bereits im Mittelalter war das Fleckvieh als großwüchsiges, geschecktes Rind bekannt.

Größe & Gewicht:
Kühe werden 138 - 142 cm hoch (Widerristhöhe) und 600 - 800 kg schwer
Bullen werden 150 - 158 cm hoch und 1100 - 1300 kg schwer

Rotes Höhenvieh

Das Rote Höhenvieh ist ein rotes Hausrind. 1984 fasste man einige alte, robuste einfarbige Hausrinderrassen zu dieser Rasse zusammen und vergab den Rasseschlüssel RHV 71. Es war vom Aussterben bedroht, 1997 wurde es von der GEH (Gesellschaft zu Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen) zum "Gefährdeten Nutztier des Jahres" erklärt. Zurückzuführen ist es auf die Kelten und wird daher auch oft als Keltenvieh bezeichnet.

Das Rote Höhenvieh ist ein Dreinutzungstier; es liefert Milch, Fleisch und leistete in der früheren Landwirtschaft gute Spanndienste als Zugtier. Heutzutage wird das Rote Höhenvieh überwiegnd in der Mutterkuhhaltung, aber auch in der Landschaftspflege eingesetzt.

Größe & Gewicht:
Kühe werden 130 - 140 cm hoch (Widerristhöhe) und 500 - 700 kg schwer
Bullen werden 135 - 135 cm hoch und 750 - 950 kg schwer

 

 
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